DEUTSCHLAND LERNT SPAREN


Die Situation: Die meisten Sparer scheuen den Kapitalmarkt und nehmen Niedrigzinsen hin. Die wenigen anderen machen bei der Wertpapieranlage kostspielige Fehler und bleiben ebenfalls weit hinter den Möglichkeiten. Die Idee: Einfache Rezepte für Jedermann, um eigene finanzielle Ziele schneller zu erreichen.

vaamo setzt Konzepte aus „Deutschland lernt sparen“ konsequent um

Veröffentlicht am 24. November 2014
Von Oliver Vins

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Der Stern fragt in seiner aktuellen Ausgabe in einem 4-seitigen Artikel zu vaamo: „Ist das die Bank von morgen?“ Vielleicht. Unser Ziel ist es erst mal, HEUTE das beste Produkt zum Sparen und Anlegen anzubieten. Mit vaamo bieten wir eine Lösung für alle, die mehr aus ihrem Geld machen möchten, sicher aber nur ungerne lange damit beschäftigen wollen. In vaamo haben wir alle wesentlichen aktuellen Erkenntnisse aus der Finanz- und Verhaltenswissenschaft einfliessen lassen, um das Erreichen finanzieller Ziele so leicht wie möglich zu machen. Sie können Ihre finanziellen Ziele ganz leicht anlegen und überwachen. Sie sparen sehr viel Mühe und Zeit durch unsere einfachen Prozesse. Und Sie investieren ganz automatisch in ein breit gestreutes, sehr kostengünstiges Portfolio, hinter dem ca. 15.000 einzelne Aktien und Anleihen stehen. So erzielen Sie für Ihre Geld das bestmögliche Rendite/Risiko-Verhältnis. Da nicht alle Menschen gleich sind, bieten wir 3 verschiedene Risikostufen an. Sinnvoll Geld anlegen war noch nie so einfach!

Mehr zum vaamo-Konzept erfahren Sie hier. Oder probieren Sie gleich unser kostenloses Demokonto aus und verschaffen sich selbst einen Überblick, wie leicht und übersichtlich Geldanlage sein kann.

Ich würde mich sehr freuen über Ihr Feedback zu vaamo oder Ihren Anforderungen an die Geldanlage von morgen. Hier auf dem Blog oder auch gerne als persönliche Email: Oliver.vins@vaamo.de.

Dr. Oliver Vins ist Gründer und für die Produktentwicklung verantwortlicher Vorstand bei vaamo

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Jetzt wird’s konkret!

Veröffentlicht am 21. November 2014
Von Andreas Hackethal

In der zweiten Video-Staffel von Deutschland lernt Sparen und FAZ.NET erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt Ihre Anlageziele erreichen. Nach den elf Folgen à drei Minuten verstehen sie, wie sie ihre Finanzprodukte auswählen. So können sie nach insgesamt rund 30 Minuten Videokurs ihrem Finanzberater auf Augenhöhe begegnen. Im folgenden Link finden Sie bereits die ersten drei Folgen. Also, viel Spaß!

videos_fazLink zur Quelle: FAZ

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Nicht zu viel umschichten!

Veröffentlicht am 19. November 2014
Von Andreas Hackethal

Auch Stiftung Warentest interessiert sich für unsere Forschungsergebnisse:

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Link zur Quelle (Stiftung Warentest)

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Provisionsverbot mit mehr Nebenwirkungen als Nutzen

Veröffentlicht am 18. November 2014
Von Roman Inderst

Im Frühsommer hat die europäische Wertpapieraufsicht ESMA weitreichende Vorschläge zur Verbesserung des Anlegerschutzes gemacht, die auf eine europaweite Einschränkung von Vertriebsprovisionen bei Anlageprodukten hinauslaufen. Unterstützer dieses Vorstoßes erhoffen sich eine Stärkung der Honorarberatung und bald ein vollständiges Provisionsverbot. Zweifelsohne muss auch hierzulande die Vermittlung und Beratung von Finanzanlagen verbessert werden und Anreizkonflikte in der Beratung sind ein handfestes Problem. Allerdings muss die Debatte um Provisionsberatung differenziert nach Kundengruppen geführt werden und vor allem faktenbasiert: In Deutschland legt die Mehrheit der Wertpapieranleger weniger als 10.000 Euro an und nur ein Fünftel der Anleger hat mehr als 50.000 Euro im Depot. Hinzu kommt, dass das Geld pro Haushalt oft über mehrere Depots verteilt ist. Richtig verstandener Anlegerschutz muss auf die Mehrheit der schützenswerten Kleinanleger und das kleinteilige Geschäft in Deutschland zurechtgeschnitten sein. Die ESMA Vorschläge erfüllen diese Anforderungen nicht und es gibt bessere Alternativen.

 
Erstens besteht die Gefahr, dass sich die Wertpapierberatung für Kleinanleger und Banken gar nicht mehr rechnet. Unsere jüngsten Auswertungen des Wertpapiergeschäfts von repräsentativen Instituten aus allen drei Säulen des deutschen Bankensystems offenbaren, dass die jährlichen Beratungskosten aus Gebühren, Vermittlungs- und Bestandsprovisionen für Kleinanleger im Schnitt unter einem Prozent des Depotwertes liegen. Die entsprechenden Bankerträge aus dem Angebot von Wertpapierdienstleistungen samt Beratung liegen folglich bei unter einhundert Euro pro Kunde, so dass es zu Quersubventionen durch größere Depots kommen dürfte. Honorarberatung zu einem Stundensatz von 150 Euro wird sich für die Mehrheit der Kleinanleger schlicht nicht lohnen, und für die Banken würde das persönliche Beratungsgeschäft in der Fläche vollends verlustbringend, wenn Provisionen als Hauptertragsquelle ersatzlos wegfielen.

 
Zweitens greifen die von den Befürwortern eines Verbots skizzierten Alternativszenarien zur konventionellen Wertpapierberatung von Kleinanlegern zu kurz. Günstige Indexfonds werden als ideale Produkte für Jedermann gepriesen, die keiner weiteren Beratung bedürften. Unsere Forschung zeigt allerdings, dass Selbstentscheider auch mit Indexfonds teure Anlegerfehler begehen, die den Kostenvorteil aus Beratungsverzicht wieder zunichtemachen. In diese Lücke stoßen derzeit neue Online-Anbieter mit fehlerminimierender Nutzerführung, doch dürfte deren Verbreitung – auch aufgrund geringer Werbeetats – noch einige Zeit brauchen.

 
Drittens wird bei Provisionsverboten gerne auf die Praxis in Großbritannien und den Niederlanden verwiesen, obwohl die Voraussetzungen nicht vergleichbar sind. In Großbritannien herrscht eine andere Marktstruktur als hierzulande. Fonds werden dort durch sehr viele kleine Vermittler und nicht über ein Netz von Filialbanken vertrieben. In den Niederlanden ging dem endgültigen Verbot eine stufenweise Verschärfung der entsprechenden Bestimmungen für alle Finanzprodukte voraus. Ausgangspunkt waren Probleme beim Vertrieb und Beratung von Hypotheken und Versicherungen, die jedoch in Deutschland von einem möglichen Provisionsverbot ausgenommen werden sollen.

 
Schließlich ist zweifelhaft, ob die ökonomischen Voraussetzungen für einen derart radikalen Eingriff in gängige Marktpraktiken gegeben sind. Regulierung soll Wettbewerbsverzerrungen vermeiden, ohne Reibungsverluste mit konkurrierenden Zielen wie der Marktstabilität zu verursachen. Worin liegt genau das Versagen im Beratungsmarkt? Auch in anderen Branchen sind Beratungskosten Teil der Produktkosten. Eine Besonderheit der Anlageberatung als Vertrauensgut besteht darin, dass Qualität und Resultat vom Kunden kaum bemessen werden können. Der Anlegerschutz sollte deshalb besser an dieser Besonderheit ansetzen. Außerdem ist offen, welche Auswirkungen es auf die Finanzstabilität hätte, wenn private Haushalte mangels Beratung weiteres Geld aus den Wertpapiermärkten abziehen und in Form von Einlagen und Altersvorsorgeprodukten auf die Bilanzen von Banken und Versicherern legen. Der Anlegerschutz sollte damit auch die Folgen für Vermögensstruktur und Alterssicherung der Haushalte im Auge haben.

 
Ob in Deutschland hinreichende Voraussetzungen für ein Provisionsverbot gegeben sind, ist somit unklar – genau wie die potentiellen Nebeneffekte auf Beratungsangebot und Kundennutzen. Es müssen Alternativen geprüft werden, die auf den Wettbewerb zwischen den verschiedenen Beratungsmodellen und Anlageformen setzen. Wir empfehlen, wie bereits in einem früheren Gutachten für das damalige Verbraucherschutzministerium BMELV, auf paternalistische Vorgaben zu konkreten Beratungsformen zu verzichten und dafür volle Transparenz der Beratungsergebnisse herzustellen. Das Beratungsmodell, das zu den besten Ergebnissen für die meisten Kunden führt, soll sich am Markt durchsetzen. Kaum ein Anleger weiß heute, ob und wie viel er genau von der Beratung profitiert. Dabei lässt sich in der Finanzwelt so akkurat wie in sonst fast keiner anderen Branche die Entscheidungsqualität anhand von eingegangenem Risiko und tatsächlich erzielter Rendite beurteilen. Wurde eine faire Nettorendite nach Abzug aller Beratungs- und Produktkosten erzielt? Stimmt das tatsächliche Risiko im Kundendepot mit dem zuvor per Beratung herausgearbeiteten Wunschrisiko überein? Hier bedarf es keiner weiteren komplizierten Reports, sondern vielmehr einer einzigen Seite mit standardisierten und didaktisch ansprechenden Darstellungen, die auch unerfahrene Kleinanleger in die Lage versetzt, den eigenen Nutzen aus der Anlageberatung abzuwägen. Überteuerte und schlechte Beratung wird durch schlechte Nettorenditen genauso auffällig, wie hervorragende Beratung, die durch gutes Risikomanagement punktet.

 
Aufgabe von Regulierung und Aufsicht wäre die Vorgabe und Prüfung von Mindeststandards zum Ausweis von Risiko und Rendite auf Depotebene. Die Finanzinstitute sind gefordert, ihre Beratungs- und Preismodelle auf die messbaren Aspekte des Anlegernutzens auszurichten. Erste Institute preschen hier schon voran. Auch die Medien sind gefordert, auf Basis der neuen Transparenz hilfreiche Vergleiche zwischen Anlegergruppen und Instituten herzustellen. Die Stiftung Warentest hat sich das Thema Depotberichte bereits im letzten Jahr auf die Fahnen geschrieben.

 
Im Fazit existieren ökonomisch fundierte Alternativen zum flächendeckenden Provisionsverbot und gerade angesichts der großen Heterogenität der europäischen Teilmärkte sollte die ESMA das Florett dem Säbel vorziehen.

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Diesen Gastbeitrag habe ich gemeinsam mit Professor Dr. Roman Inderst für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. November 2014 geschrieben. Roman Inderst ist ein renommierter deutscher Ökonom. Er leitet den Lehrstuhl für Finanzen und Ökonomie am House of Finance der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main und ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirats des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 

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Interview zum heutigen Weltspartag

Veröffentlicht am 30. Oktober 2014
Von Andreas Hackethal

Auch bei Nullzinsen sollten Sparer den Kopf nicht in den Sand stecken. Das Sparschwein tut seinen Dienst zwar nicht mehr. Dafür gibt es moderne Alternativen, die bei dosiertem Risiko eine faire Rendite versprechen. Einige dieser Möglichkeiten habe ich heute Morgen in einem Interview mit dem SR2-Kulturradio aufgeführt.

Den kompletten Beitrag gibt’s hier:

presseQuelle: SR-Mediathek vom 30. Oktober 2014

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Börsengang von Zalando

Veröffentlicht am 3. Oktober 2014
Von Andreas Hackethal

Nach einer kleinen Sommerpause melde ich mich nun mit einem Statement in der Tagesschau zum Börsengang von Zalando zurück. Der Online-Modehändler möchte weiter wachsen und wagt dafür nach sechs Jahren Unternehmensgeschichte den Schritt an die Börse. Doch wie attraktiv sind die Aktien für Privatanleger?

Quelle: Tagesschau vom 1.Oktober 2014

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Persönliche Sparziele ganz einfach anlegen und sofort mit dem Sparen loslegen

Veröffentlicht am 24. Juli 2014
Von Yassin Hankir

Forschung und Erfahrung zeigen, dass Sparer mit konkreten Zielen erfolgreicher Geld anlegen. Deshalb erlaubt es vaamo, persönliche Ziele mit nur drei Klicks anzulegen und gleich mit dem Sparen loszulegen. Um Details wie die Auswahl des passenden Finanzprodukts und die zur Umsetzung der Geldanlage notwendigen Transaktionen müssen sich Sparer keine Sorgen mehr machen, denn das übernimmt vaamo.

 

In drei einfachen Schritten zum persönlichen Sparziel

In drei einfachen Schritten zum persönlichen Sparziel

Um ein neues Sparziel einzurichten, gibt der Sparer den Namen des Ziels ein, den Euro-Betrag der am Ende auf dem Konto stehen soll und das Datum, wann das Ziel erreicht werden sollen. vaamo errechnet nun automatisch die monatliche Sparrate, die erforderlich ist, um den Zielbetrag zum gewünschten Zeitpunkt zu erreichen. Wird die Risikostufe angepasst, verändert sich automatisch die Sparrate. So kann der Weg zum Ziel den eigenen Möglichkeiten angepasst werden. Im dritten Schritt können nun noch einmal alle Angaben überprüft werden. Nach der Bestätigung kann sofort mit dem Sparen losgelegt werden. Mehr Informationen unter www.vaamo.de.

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Anlegerschutz braucht mehr Eigenverantwortung

Veröffentlicht am 12. Juli 2014
Von Andreas Hackethal

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. Juli erklären Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und ich, welche Instrumente benötigt werden, damit Sparer fundiert und eigenverantwortlich Entscheidungen für Finanzprodukte und Anlagestrategien treffen können.

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vaamo setzt auf mehr Rendite durch Streuung und geringe Kosten

Veröffentlicht am 25. Juni 2014
Von Thomas Bloch

Die drei zentralen Grundregeln für eine erfolgreiche Geldanlage lauten: 1) Das Geld möglichst breit streuen, 2) die passende Risikostufe auswählen und 3) die Kosten der Geldanlage minimieren. Wer diese drei Regeln beherzigt, erreicht seine finanziellen Ziele schneller. vaamo erlaubt Sparern, alle drei Grundregeln einfach und vor allem fehlerfrei umzusetzen.

Das vaamo-Anlagekonzept

Das vaamo-Anlagekonzept

Regel 1: Geld möglichst breit streuen

Was im Volksmund „nicht alle Eier in einen Korb legen“ oder schlicht Streuung heißt, bezeichnen Finanzexperten als „Diversifikation“. Mit vaamo können Sparer ihr Geld weltweit über viele tausend Wertpapiere diversifizieren. Die Schwankungen einzelner Titel schlagen dann weit weniger durch. Im Ergebnis wird das Risiko und damit die Gefahr von Verlusten reduziert, ohne dass die Rendite leidet.

Regel 2: Passende Risikostufe auswählen

Das Risiko der Geldanlage muss zur persönlichen Risikobereitschaft passen, also darauf abgestimmt sein, mit welchen Wertschwankungen ein Anleger gut schlafen kann. Deshalb bietet vaamo drei Risikostufen: geringeres, mittleres und höheres Risiko und hilft Sparern, die für das jeweilige Sparziel passende Risikostufe zu finden. Diese drei Risikostufen werden automatisch durch ein unterschiedliches Mischungsverhältnis der Anlageformen Aktien und Anleihen erzeugt. Natürlich gilt auch bei vaamo: Mehr Rendite kann nur bei mehr Risiko erzielt werden. vaamo erlaubt es Sparern, Risiko passend zu dosieren.

Regel 3: Kosten der Geldanlage minimieren

Wer die Kosten seiner Geldanlage verringert, schneidet unterm Strich besser ab. Das liegt daran, dass die Kosten immer sicher sind und langfristig den Zinseszinsturbo abwürgen. Hier kommt ein weiterer Vorteil des vaamo-Anlagekonzepts zum Tragen: vaamo verwendet ausschließlich kostengünstige Indexfonds, deren Kosten weit unter den Kosten von herkömmlichen Fonds liegen.

Mehr Informationen rund um vaamo finden Sie unter www.vaamo.de.

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